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Beruflich ist die 2.
Vorsitzende des Fördervereins des
Leibniz-Gymnasiums Fachschwester für Anästhesie
und Intensivmedizin und verheiratet mit einem
Geldanlagespezialisten. Sie haben drei Kinder,
Yannik, Lillan und Carlotta. Yannik, der
Älteste, besucht natürlich auch das
Leibniz-Gymnasium. Wegen der drei Kinder übt
Steffi Börgener ihren erlernten Beruf zur Zeit
nicht aus, sondern ist auf dem Goldberger Hof in
der Reiterei tätig.
Zur Vereinsarbeit
kam Sie durch die Organisation der
„Ehemaligentreffen“ am Leibniz-Gymnasium. „Ich
habe dann Schritt für Schritt zusätzliche
Aufgaben übernommen, mit der Schulleitung die
Organisation des ersten Schultages, den
Berufsinformationstag, den Aufbau eines
Netzwerkes von Eltern und Ehemaligen.“ Anpacken
wollen, tätig werden, nicht nur reden und Ideen
haben, sondern konkrete Projekte durchführen,
aber auch mit der notwendigen Geduld und
Beharrlichkeit handeln – so beschreibt Sie ihre
Tätigkeiten im Förderverein. Auf die Frage, was
ihre Lieblingstätigkeit in den vergangenen
Jahren war, antwortet Sie spontan: „Gemeinsam
mit meinem Vater haben wir den Ausbau des
Pädagogischen Zentrums in Angriff genommen. Wir
haben den Garderobenraum eingerichtet. Das war
ein 3-Wochen-Fulltime-Job.“
Steffi Börgener
versteht sich als Teamarbeiterin. „Der
Förderverein hat zahlreiche kleine,
funktionsfähige Teams eingerichtet. Dadurch
haben wir eine hervorragende
Organisationsstruktur, eine klare
Aufgabenverteilung und die Belastung bei der
ehrenamtlichen Tätigkeit ist für alle
Beteiligten tragbar.“ Im Moment nimmt die
Schulbetreuung „13+“ die meiste Zeit von
Stefanie Börgener in Anspruch. Sie hat die
Projektleitung übernommen. Auch in anderen
Projekten arbeitet Sie mit: Zusammen mit Kjeld
Kraft beim Aufbau des Fundusraums, mit Michael
Waldow und Friedrich von Grumbkow beim
MIT-Projekt, mit Claudia Margreitter bei der
Ehemaligenfeier mit Frau Davertzhofen und Frau
Zander beim Empfang der neuen Schüler und im
aktiven Elternnetzwerk. |