Dormagen Aktiv

 

Ein Projekt der FreiwilligenAgentur Dormagen und des Büros für Bürgerschaftliches Engagement 

 

 

Vorgestellt  Ehrenamtler/in

Förderverein Leibniz-Gymnasium

Stefanie Börgener

Stefanie Börgener hat eine besondere Beziehung zum Leibniz-Gymnasium. Sie gehörte zum zweiten Jahrgang der Schule und erlebte ihre erste Unterrichtszeit noch in der „Alten Schule“ Hackenbroich auf der Dormagener Straße. 1983 machte Sie ihr Abitur und 20 Jahre später trat Sie dem Förderverein bei. Auch dies hat Familientradition – schließlich ist auch ihr Vater aktives Vereinsmitglied.

 

Beruflich ist die 2. Vorsitzende des Fördervereins des Leibniz-Gymnasiums Fachschwester für Anästhesie und Intensivmedizin und verheiratet mit einem Geldanlagespezialisten. Sie haben drei Kinder, Yannik, Lillan und Carlotta. Yannik, der Älteste, besucht natürlich auch das Leibniz-Gymnasium. Wegen der drei Kinder übt Steffi Börgener ihren erlernten Beruf zur Zeit nicht aus, sondern ist auf dem Goldberger Hof in der Reiterei tätig.

 

Zur Vereinsarbeit kam Sie durch die Organisation der „Ehemaligentreffen“ am Leibniz-Gymnasium. „Ich habe dann Schritt für Schritt zusätzliche Aufgaben übernommen, mit der Schulleitung die Organisation des ersten Schultages, den Berufsinformationstag, den Aufbau eines Netzwerkes von Eltern und Ehemaligen.“ Anpacken wollen, tätig werden, nicht nur reden und Ideen haben, sondern konkrete Projekte durchführen, aber auch mit der notwendigen Geduld und Beharrlichkeit handeln – so beschreibt Sie ihre Tätigkeiten im Förderverein. Auf die Frage, was ihre Lieblingstätigkeit in den vergangenen Jahren war, antwortet Sie spontan: „Gemeinsam mit meinem Vater haben wir den Ausbau des Pädagogischen Zentrums in Angriff genommen. Wir haben den Garderobenraum eingerichtet. Das war ein 3-Wochen-Fulltime-Job.“

 

Steffi Börgener versteht sich als Teamarbeiterin. „Der Förderverein hat zahlreiche kleine, funktionsfähige Teams eingerichtet. Dadurch haben wir eine hervorragende Organisationsstruktur, eine klare Aufgabenverteilung und die Belastung bei der ehrenamtlichen Tätigkeit ist für alle Beteiligten tragbar.“  Im Moment nimmt die Schulbetreuung „13+“ die meiste Zeit von Stefanie Börgener in Anspruch. Sie hat die Projektleitung übernommen. Auch in anderen Projekten arbeitet Sie mit: Zusammen mit Kjeld Kraft beim Aufbau des Fundusraums, mit Michael Waldow und Friedrich von Grumbkow beim MIT-Projekt, mit Claudia Margreitter bei der Ehemaligenfeier mit Frau Davertzhofen und Frau Zander beim Empfang der neuen Schüler und im aktiven Elternnetzwerk.

 

>Design N.Hopp<