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So
hat sich das dann halt entwickelt.“ Inzwischen
ist sie 27 Jahre dabei, eine lange Zeit. Bedingt
durch die Kinder hat sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit
auf rund 4 Stunden im Monat reduziert. Aber ans
Aufhören hat sie nie gedacht: „In unserem Team
sind enge Freundschaften entstanden. Hilfe, die
man gibt, kommt auch zurück.“
Die
Frauen haben ihr Team gut organisiert: „Wir
arbeiten eng in Zweiergruppen, jeweils eine ältere,
erfahrene Kollegin mit einer jungen. Beiden Seiten
macht das viel Spaß!“
Ich
frage Irene Krautstein danach, wie sie Horrem
sieht und bin überrascht: „Für mich ist Horrem
kein sozialer Brennpunkt sondern eine gut
funktionierende Gemeinschaft. Von der IG Horrem,
der Bruderschaft, der AWO, über den Rasensport
bis hin zum TOP-West. Dazu kommt eine engagierte
Grundschule und drei gute Kitas.“
Und diese Gemeinschaft will die
Bibliotheksfrau gemeinsam mit dem Team auch durch
ihre Arbeit erhalten. Wir wünschen ihr noch viele
erfolgreiche Jahre – auch und gerade in Horrem.
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