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Seit
dem Wechsel von den Jansen-Swingers zu Rejoice
unter dem Dirigat von Ingolf Schiefelbein hat sich
der Chor jedoch weiter entwickelt.: „Nach einer
Übergangsphase haben wir uns mächtig verbessert.
Das hat auch Willy Jansen bemerkt, als er uns im
Schloss Hülchrath im letzten Jahr bei der
>Musik unter Sternen< besuchte. Das
Repertoire des Chores ist vielfältiger geworden,
der Swing steht nicht mehr im Vordergrund.“
Eberhard
Schulze hat nicht nur einen trockenen Humor, er
ist auch zuverlässig und stellt seine
organisatorischen und technischen Fähigkeiten dem
Chor gerne zur Verfügung. Er transportiert die
Instrumente, schließt E-Pianos, Boxen und
Monitore an und versorgt zusammen mit seiner Frau
die ganze Gruppe mit Getränken. „Es ist ein großer
Vorteil für uns, dass wir beide zusammen bei
Rejoice singen. So können wir im Gegensatz zu
anderen Mitgliedern Ehrenamt und Privatleben gut
vereinbaren.“
„Musik“,
so fährt Eberhard Schulze fort, „bringt die
Menschen zusammen. Das schlägt Brücken zwischen
sozialen Schichten und Nationalitäten.“ Der
begeisterte Tenor engagiert sich auch ansonsten für
Kultur und Integration. Unter anderem war er lange
Zeit sachkundiger Bürger für die SPD im
Kulturausschuss der Stadt Dormagen.
Nach
den schönsten Erlebnissen in seinem 20-jährigen
Chorleben befragt, sagt Eberhard Schulze: „Das Bühnenerlebnis
selbst und die Freude, die andere Menschen an
unseren Konzerten haben, ist für mich von großer
Bedeutung.“ Aus diesem Grunde schwärmt er auch
von der Torofahrt des Chores: „Die Spanier haben
einfach eine andere Mentalität. Als wir gesungen
haben, tanzten die Garderobenfrauen im Flur. Die
Spanier sind offen und kontaktfreudig. Für mich
war der Kontakt besonders leicht, denn ich spreche
spanisch.“ Auf das traditionelle Konzert zum
Jahresende im Bettina-von-Arnim Gymnasium freut
sich Eberhard Schulze besonders. „Unser
Repertoire ist besser und vielseitiger geworden, Bühnentechnik
und Beleuchtung sind professionell. Es wird uns
selbst große Freude machen und unseren Dormagener
Fans hoffentlich auch!“
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